Initiative des Vereins Evangelischer Sozialseminare

Das Netzwerk „anstossen und vernetzen“ ist durch eine Initiative des Vereins Evangelischer Sozialseminare von Westfalen entstanden.

Er ist für Entwicklung und Pflege der Homepage verantwortlich.

Der Verein Evangelischer Sozialseminare ist Teil des Instituts für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen im Haus Villigst in Schwerte.

Er beteiligt sich an den vielfältigen Verständigungsprozessen in der Gesellschaft, an der Suche nach Orientierung, nach Sinn und Solidarität in der Gesellschaft.

Zur besonderen Aufgabe gehört es  Prozesse zu organisieren, in denen Beteiligte und Betroffene ihre Stimme einbringen können.(vgl. Leitbild www.kircheundgesellschaft.de) so soll „dem Anliegen jener Gehör verschafft werden, die im wirtschaftlichen und politischen Kalkül leicht vergessen werden, der Armen, Benachteiligten und Machtlosen, auch der kommenden Generationen und der stummen Kreatur.(vgl. Gemeinsames Sozialwort der Konfessionen / Link …..)

Ziele des Netzwerks müssen sich an dieser Grundlage messen.


Das Netzwerk soll die Kooperation der kirchlichen und außerkirchlichen Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen fördern, die sich mit gesellschaftspolitischen und sozial- und umweltpolitischen Themen und Herausforderungen auseinandersetzen (z.B. Eine-Welt-Gruppen, Friedensgruppen, Sozialseminare, Umweltgruppen, Menschenrechtsinitiativen).

Es soll Handlungsoptionen entwickeln und bei der praktischen Umsetzung unterstützen.

Es soll nach Möglichkeiten suchen, um Menschen für o.g. Themen zu sensibilisieren.

Es will die Kompetenzen  und Potenziale einzelner Netzwerkmitglieder bündeln, um sie allen Beteiligten zur Verfügung stellen zu können.

Gemeindegruppen  und Initiativgruppen sowie Einzelpersonen sollen damit einen schnellen Zugang zu Kompetenzen und Personen erhalten und potenzielle BündnispartnerInnen gewinnen.

Es will somit Kontakt- und Informationsbörse zur Unterstützung der inhaltlichen Arbeit sein.

Es will  kontroverse und brisante Themen kurzfristig zumindest einer Teilöffentlichkeit zur Verfügung stellen.

Das Netzwerk will der Vereinzelung vorbeugen, indem es Austausch und Kontakt fördert.

Es soll Ehrenamtliche in ihrem Engagement unterstützen.